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In 5 Traum-Etappen über Uina, Bernina und Maloja zum Comer See

Fünf Tage, fünf unterschiedliche Landschaften, aber eine klare Linie: immer weiter nach Süden, bis der Geruch von Fels, Lärchen und Staub langsam in Seeluft und Pizza kippt. Diese Transalp startet hart. Nicht mit Vorspiel, sondern mit Höhe, Tempo auf Flow-Trails oberhalb von Ischgl, bevor sie im Val d’Uina ihren ersten echten Alpenmoment setzt. Danach wird die Route weiter, stiller, hochalpiner. Bernina und Maloja liefern die großen Bilder, das Bergell die lange Auflösung. Wer hier ein reines Trailfestival sucht, greift zu einer anderen Tour. Wer eine ehrliche Alpenquerung mit wenig Tragen, langen Übergängen und starkem Zielbogen bis Colico am Comer See will, findet hier genau das: eine fordernde, aber sehr logisch aufgebaute Route mit echtem Ferngefühl.

Diese Tour wurde zuletzt aktualisiert am:

Diese Transalp ist keine Tour, die dich mit maximaler Traildichte ködert. Sie überzeugt auf eine erwachsenere Art. Schon die nackten Zahlen zeigen, dass hier vor allem Ausdauer gefragt ist: 285 Kilometer, mehr als 9.000 Höhenmeter im Anstieg, dazu drei Etappen mit deutlich über 1.900 Höhenmetern. Bergauf ist die Route damit klar härter als bergab. Fahrtechnisch bleibt sie meistens fair, aber genau das verschiebt den Fokus auf das, was viele starke Mehrtagesfahrer wirklich suchen: Strecke machen, Räume wechseln, Wetter lesen, Kräfte einteilen und am Abend das Gefühl haben, nicht einfach einen Spot gefahren zu sein, sondern wirklich vorangekommen zu sein.

Ihr Charakter entsteht aus Kontrasten. Da ist der frühe Auftakt durch das Skigebiet ab Ischgl, der dem ersten Tag trotz brutaler Höhenmeter einen spürbaren Trail-Impuls gibt. Da ist das Val d’Uina, wo die Route plötzlich enger, ernster und alpiner wird und die einzige echte Schiebepassage der gesamten Tour platziert. Genau dort kippt die Tour von stark zu erinnerungswürdig. Danach zieht sie in langen Bögen durchs Münstertal und hinüber nach Livigno, bevor die vierte Etappe im Berninagebiet den fahrerisch stärksten Tag liefert. Der Schluss über Maloja, Bregaglia und Valchiavenna ist dann kein technischer Höhepunkt mehr, sondern ein großes Ausrollen in eine andere Welt. Gerade das macht diese Transalp stark: Sie will nicht auf jedem Kilometer spektakulär sein, sondern als ganze Linie überzeugen. Und das tut sie.

Alle Informationen zu dieser Mountainbike Tour:

Tour ID: 85131
Alpencross Comer See

Von Ischgl nach Colico am Comer See

mittel (S2)MTB Touren Höhenmetersehr anspruchsvoll
MTB Touren Etappen 5 Etappen MTB Touren Distanz 285 kmMTB Touren Höhenmeter6.526 hm MTB Touren Tiefenmeter 9.058 tm
self-guided MTB Alpenüberquerung von Ischgl an den Comer See - Höhenprofil
Diese Transalp passt zu erfahrenen Bikern, die lange Tage, viele Höhenmeter und eine klare Nord-Süd-Linie schätzen. Sie passt weniger zu allen, die eine reine Trailtour mit permanentem technischen Reiz suchen. Ihre Stärke liegt in der Kombination aus wenig Schieben, mehreren starken alpinen Räumen und einem Finale, das sich vom Hochgebirge bis an den Comer See sauber aufspannt. Ihre Schwäche ist die moderate Traildichte und der spürbare Asphaltanteil am Schlusstag. Gerade deshalb wirkt sie aber so geschlossen: nicht verspielt, sondern zielgerichtet. Was bleibt, ist kein einzelner Hero-Trail, sondern das Gefühl, eine echte Linie gefahren zu sein – von den hohen Übergängen über Uina, Bernina und Maloja bis hinunter ins südliche Licht von Colico.
Preise & Leistungen
15,00 
  • GPX Tracks für alle Etappen
  • Roadbook im PDF Format
  • Übernachtungsempfehlungen
  • Packliste im PDF Format

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Tour Charakter
Das hier ist eine konditionsorientierte Transalp für fitte bis sehr fitte Fahrer mit Mehrtageserfahrung. Drei der fünf Etappen liegen bei mehr als 1.900 Höhenmetern im Anstieg, die erste drückt sogar deutlich darüber. Wer an langen Tagen im alpinen Gelände Freude hat und bergab sicher auf naturbelassenen S1- bis S2-Trails unterwegs ist, wird mit der Route gut zurechtkommen. Wer dagegen vor allem dichte Singletrail-Tage sucht, bekommt hier zu oft Schotter, Verbindungsstücke und am Ende auch längere Asphaltrollen. Insgesamt liegt der Trailanteil nur bei rund 15 %, die technisch stärkste und trailreichste Etappe ist klar Tag vier.

Uphill ist die Tour fordernder als bergab. Die Route verlangt vor allem Ausdauer und die Bereitschaft, auch am dritten oder vierten Tag noch sauber Druck aufs Pedal zu bringen. Schiebe- und Trageanteile sind erfreulich gering. Es gibt genau eine echte Schiebepassage, im Val d’Uina, und genau deshalb bleibt sie so präsent. Alpine Erfahrung ist trotzdem Pflicht, weil mehrere Übergänge hoch liegen und Wetterumschwünge auf den exponierten Etappen realistisch sind. Lose Untergründe, lange Abfahrten und kühle Bedingungen in der Höhe sollte man kennen und mögen.

Für E-MTBs ist die Route grundsätzlich fahrbar, aber nicht auf jeder Etappe entspannt. Vor allem der Auftakt ist mit seinen vielen Höhenmetern heikel, wenn Akkuplanung und mögliche Lademöglichkeiten nicht sauber vorbereitet sind.
Etappen Details
1. Etappe:

Von Ischgl nach Sur En

MTB Touren Distanz

50 km

MTB Touren Höhenmeter

0.683 hm (+1.335 hm hm Lift)

MTB Touren Tiefenmeter

2.271 tm

Der Auftakt ist eine Ansage. Viel Höhe, kaum Einrollen, dazu ein Gelände, das zwar ohne Lift fahrbar ist, oben aber klar vom Bergbahnraum geprägt wird. Nach dem langen Anstieg folgt der erste echte Trailmoment der Tour. Unten in Sur En bleibt das Gefühl, gerade nicht einfach losgefahren zu sein, sondern direkt in die Transalp hineingesprungen zu sein.

2. Etappe:

Von Sur En nach Santa Maria

MTB Touren Distanz

40 km

MTB Touren Höhenmeter

1.779 hm

MTB Touren Tiefenmeter

1.526 tm

Diese Etappe lebt vom Val d’Uina. Der Tag beginnt fordernd, dann wird der Weg rauer, enger, alpiner. Die lange Schiebepassage ist nicht bloß ein Hindernis, sondern genau der Moment, der der Route Charakter gibt. Danach rollt es wieder besser, die Landschaft wird weiter, der Druck aus dem Tag geht aber nie ganz raus. Am Ende wartet Santa Maria wie ein ruhiger Gegenpol nach einem wilden Tag.

3. Etappe:

Von Santa Maria nach Livigno

MTB Touren Distanz

53 km

MTB Touren Höhenmeter

1.950 hm

MTB Touren Tiefenmeter

1.444 tm

Der dritte Tag ist keiner, der sich laut ankündigt. Er arbeitet über Länge, Rhythmus und mehrere Belastungsblöcke. Gerade deshalb wirkt der Passo Trela so stark: Nach viel Arbeit kommt hier der fahrerische Lohn, wenn die Route Richtung Livigno in eine deutlich schönere, lebendigere Abfahrt kippt. Diese Etappe ist weniger ikonisch als Uina und weniger spektakulär als Bernina, aber sie liefert Trail-Spaß, der hängen bleibt.

4. Etappe:

Von Livigno nach St. Moritz

MTB Touren Distanz

50 km

MTB Touren Höhenmeter

1.291 hm

MTB Touren Tiefenmeter

1.331 tm

Jetzt zeigt die Route ihre trailigste Seite. Der Tag von Livigno nach St. Moritz ist fahrerisch der stärkste, weil die Abfahrten länger und natürlicher sind. Über den hohen Übergang baut sich erst Spannung auf, dann fällt die Route in einer langen Bernina-Abfahrt auseinander: Stein, Flow, weite Sicht, Spaß ohne Ende. Wer auf dieser Transalp den einen Tag sucht, an dem Tourenlinie und Trailspaß perfekt zusammenlaufen, landet ziemlich sicher hier.

5. Etappe:

Von St. Moritz nach Colico

MTB Touren Distanz

92 km

MTB Touren Höhenmeter

843 hm

MTB Touren Tiefenmeter

2.486 tm

Der Schluss ist lang, aber genau richtig erzählt. Erst Engadiner Weite, dann Maloja, dann fällt die Route immer tiefer durchs Bergell nach Süden. Technisch ist das nicht mehr der schärfste Tag der Tour, dafür emotional einer der stärksten. Mit jedem Kilometer wird das Hochgebirge kleiner, das Licht weicher, die Landschaft südlicher. Du rollst nicht nur an einen See, sondern wirklich aus den Alpen heraus.

E-MTB
Diese Tour ist mit einem E-Mountainbike fahrbar.
Unsere Mountainbike Touren führen größtenteils durch (hoch-)alpines Gelände. Dementsprechend sind sie mehr oder weniger fahrtechnisch und konditionell anspruchsvoll oder führen durch ausgesetztes oder abschüssiges Terrain. Erfahrungen in alpinem Gelände, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, entsprechende Vorsicht und Fahrtechnik sind hier zwingend notwendig. Du kannst dich sonst in Lebensgefahr bringen! Wir bewerten unsere Touren mit dem Ride With Love Enduro Score um dir eine Orientierung bzgl. der Anforderungen der Tour zu geben. Informiere dich bitte ebenfalls im Vorfeld deiner Tour über mögliche Mountainbike Verbote auf dieser Strecke. Schreib uns gerne eine Nachricht, wenn du dir unsicher bist, ob eine Tour deinem Fahrtechnik- oder Konditions-Level entspricht. Im Zweifel solltest diese Tour vermeiden. Weiter gilt für jede Tour unser Haftungsausschluss.

Bilder

Panorama, Trails & atemberaubende Natur: in 5 Etappen von Ischgl zum Comer See
Panorama, Trails & atemberaubende Natur: MTB Transalp zum Comer See
MTB Mehrtagestour und Alpenüberquerung Passo Gallo, Livigno See

Alpencross Comer See: Zusatzinformationen

Die Tour im Vergleich

Im Vergleich zu klassischen Trail-Transalps wirkt diese Route erwachsener und zielgerichteter. Sie sammelt ihre Stärke nicht über eine extreme Dichte an Singletrails, sondern über eine saubere Linienführung von Ischgl bis an den Comer See. Genau das macht sie für viele starke Mehrtagesfahrer attraktiv. Wer in einer Alpenquerung vor allem Weg machen, Landschaftsräume wechseln und sich eine Route über mehrere Tage erarbeiten will, bekommt hier ein sehr stimmiges Paket. Wenig Schieben ist dabei ein echter Pluspunkt. Viele hochalpine Transalps werden irgendwann zäh, weil Trage- und Schiebepassagen die Tageslogik zerreißen. Diese Route macht das nur ein einziges Mal, und genau deshalb wirkt diese Passage im Uina auch so stark.

Gegenüber deutlich trailigeren Transalps hat die Route aber eine klare Schwäche. Der Trailanteil ist spürbar vorhanden, doch er trägt nicht permanent durch die Tour. Ein großer Teil läuft über Schotter, und am Schlusstag spielt Asphalt deutlich stärker mit hinein. Wer also eine Alpenquerung sucht, die wie ein aneinandergereihter Naturtrail-Film fährt, wird anderswo glücklicher. Wer dagegen eine ehrliche, fordernde und in sich logisch gebaute Transalp mit markanten Einzelmomenten wie Uina, Passo Trela, Bernina und Maloja sucht, findet hier eine Route mit sehr eigenem Profil.

Sicher unterwegs zwischen Uina und Bernina

Die fahrtechnische Schwierigkeit dieser Tour bleibt meist gut beherrschbar, aber das macht sie nicht automatisch harmlos. Das eigentliche Risiko entsteht aus Höhe, Länge und Ermüdung. Viele Abschnitte liegen weit oben und offen, Wetterwechsel kommen dort nicht als Randnotiz, sondern als echter Faktor. Gerade an Tagen mit langen Übergängen solltest du die Prognose ernst nehmen und nicht nur auf den Startort schauen. Wind, Temperatursturz und schlechte Sicht verändern die Strecke im Hochgebirge schnell. Wer in kurzen Sommertrikots ins Tal startet, kann ein paar Stunden später in einer sehr anderen Situation stehen.

Besondere Aufmerksamkeit verdient das Val d’Uina. Die Felsweg-Passage ist nicht einfach ein hübsches Fotomotiv, sondern der einzige Abschnitt der Tour, an dem du das Bike verpflichtend schieben musst. Dort geht es nicht um Tempo, sondern um Ruhe, Balance und saubere Entscheidungen. Generell gilt für die ganze Route: Müdigkeit nicht unterschätzen. Die längeren Abfahrten sind technisch nicht extrem, aber gerade deshalb fährt man oft zu locker in Fehler hinein. Saubere Bremstechnik, Reserven bei Essen und Trinken und ein defensiver Umgang mit wechselndem Untergrund machen auf dieser Tour mehr Unterschied als heroische Risikobereitschaft.

Wann fahren, wie planen, worauf achten

Die Tour funktioniert am besten in einer stabilen Sommer- bis Frühherbstphase, wenn die hohen Übergänge schneefrei und die langen Tage verlässlich sind. Weil mehrere Passagen klar im hochalpinen Bereich liegen, lohnt sich eine konservative Planung mehr als bei tiefer gelegenen Mehrtagestouren. Gerade der erste Teil der Route lebt davon, dass die Verhältnisse oben wirklich passen. Die Tour ist als klare Punkt-zu-Punkt-Linie stark, also nicht als Runde denken, sondern als Bewegung nach Süden. Genau daraus zieht sie ihren Reiz.

Für die Planung hilft es, die Tage nicht nur nach Kilometern, sondern nach Charakter zu lesen. Etappe 1 fordert sofort volle Beine, Etappe 2 verlangt Aufmerksamkeit im Uina, Etappe 3 ist ein langer Arbeitstag, Etappe 4 belohnt fahrerisch, Etappe 5 bringt viel Strecke bei stark abwärtsgerichteter Gesamtlogik. Wer das versteht, plant realistischer. Beim Thema Rückreise und Transfers vor Tourstart besser noch einmal aktuell prüfen, vor allem bei saisonalen Angeboten, Fahrplänen und Bike-Mitnahme. Im Bereich Samnaun und Ischgl sind die Bergbahnen im Sommer saisonal in Betrieb, Bike-Mitnahme ist möglich, aber Zeiten und Zuschläge sollten vorab geprüft werden.

Colico am Comer See als Ziel

Colico ist ein starker Zielort, weil die Tour dort nicht nur endet, sondern sich wirklich auflöst. Nach Tagen im Hochgebirge wirkt der Ort am nördlichen Comer See sofort anders: offener, weicher, südlicher. Genau das macht die Ankunft so gut. Du rollst nicht in ein beliebiges Talzentrum, sondern an einen Ort, an dem See und Berge direkt aufeinandertreffen. Der erste gute Move nach der Ankunft ist simpel: Rad abstellen, runter an den See und die Beine an der Uferpromenade wieder normal werden lassen. Die Via Lungolario Polti führt direkt ans Wasser, das Lido liegt ebenfalls dort. Colico lebt vom Übergang zwischen See, Wind und Bergen. Dadurch fühlt sich das Ende dieser Route nicht nüchtern an, sondern belohnt.

Material, das zu dieser Route passt

Für diese Transalp passt ein tourentaugliches Mountainbike mit klarer Bergauf-Kompetenz besser als ein zu schweres Spaßgerät. Ein modernes Trailbike oder leichtes All-Mountain mit effizienter Sitzposition ist hier stimmiger als ein Bike, das nur für ruppige Abfahrten optimiert wurde. Die Route fordert vor allem Ausdauer, viele Höhenmeter und lange Tage. Genau deshalb sollte die Übersetzung bergtauglich sein. Wer zu hart übersetzt, bezahlt das spätestens auf den langen Anstiegen der ersten drei Etappen. Bei den Reifen lohnt ein Setup, das auf Schotter und Naturtrail gleichermaßen funktioniert: genug Profil und Karkasse für lose Untergründe, aber nicht so grob, dass die langen Transferstücke unnötig zäh werden.

Bei der Kleidung ist Schichtenlogik wichtiger als Minimalismus. Unten kann Sommer sein, oben schnell etwas ganz anderes. Windbreaker, leichte Isolation und eine verlässliche Regenjacke oder MTB-Regenhose gehören deshalb auch bei guter Wetteraussichten ins Gepäck. Dazu kommen die üblichen Alpencross-Basics: Ersatzschlauch oder Tubeless-Notlösung, Pumpe, Kettenschloss, Schaltauge, Bremsbeläge und genug Verpflegungskapazität für lange Abschnitte. Wer E-MTB fährt, muss das Setup noch konsequenter denken. Diese Route ist machbar, aber nur mit ehrlicher Akkuplanung und einem Blick auf Ladeoptionen vor jeder Etappe.

Leistungen

Du erhältst bei deinem Kauf für jede Etappe sowie für die Gesamtroute jeweils eine GPS-Datei im .gpx Format. Zusätzlich ein digitales Roadbook im .pdf Format. Alle Dateien sind sofort nach deinem Kauf als zip-Datei downloadbar. Ein Beispiel des digitalen Roadbooks kannst du hier ansehen. Alle im Preis enthaltenen Leistungen findest du auch auf unserer Leistungsübersicht.

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Unser Versprechen

Nichts ist schöner als eine unvergessliche Mountainbike Tour in atemberaubender Natur und auf feinsten Enduro Trails! Dieses Erlebnis möchten wir dir mit unseren Touren bieten. Deshalb stehen wir dir jederzeit bei Fragen, Wünschen, Problemen, Tipps u.v.m. zur Verfügung. Oder unterstützen dich mit Tipps, Rat und Informationen auch während deiner bei uns gekauften Tour. Versprochen! Hier findest du weitere Informationen über uns.
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