Ein attraktives Paket und nicht umsonst findet die Marvin-Route immer mehr MTB Alpencross-Fans. Denn die Tour ist durchaus auch für erfahrene Touren-Biker als auch für Transalp-Neulinge geeignet. Sie ist in insgesamt sieben Etappen unterteilt, die jeweils zwischen 47 und 72 Kilometer lang sind. Daher ist auch für diese Tour eine gute Ausdauer sowie eine solide Mountainbike-Technik unerlässlich. Wenn man diese Voraussetzungen mitbringt, verspricht diese MTB-Alpenüberquerung unvergessliche Alpencross-Momente inmitten einer imposanten Alpenlandschaft. Folglich steht dir mit der richtigen Vorbereitung, einer guten Ausrüstung und der nötigen Portion Abenteuerlust ein erfolgreicher Alpencross über die Marvin-Route nichts im Wege. Hier findest du die GPX-Tracks, Informationen zu den Etappen, Tipps zur Vorbereitung und Ausrüstung.

Was macht eine Transalp über die Marvin Route besonders?
Was dieser AlpenX so besonders macht, ist die Möglichkeit, die Schönheit der Alpen auf leichten bis moderaten Singletrails zu durchqueren. Diese Tour bietet eine gelungene Kombination aus sportlicher Herausforderung und landschaftlicher Vielfalt. Im Gegensatz zu anderen AlpenX, die oft mittelschwere oder sogar schwere Singletrails oder anstrengende Schiebepassagen beinhalten, punktet die Marvin-Route mit ihrer durchgängigen Befahrbarkeit und einer abwechslungsreichen Routenführung.
Der Streckenverlauf führt in 7 Tagesetappen über insgesamt etwa 365 Kilometer auf der Ost-Variante, bzw. 365 Kilometer auf der West-Variante und circa 11.000, bzw. 11.500 Höhenmetern. Die Strecke führt durch Deutschland, Österreich und Italien und bietet neben einer Vielzahl von landschaftlichen Highlights auch eine Reihe an Sehenswürdigkeiten. Sie ist ideal für durchschnittliche Touren-Biker. Voraussetzung sind eine angemessene Vorbereitung, die richtige Ausrüstung und Erfahrungen mit Mehrtagestouren.
Ist die Marvin-Route auch für Anfänger geeignet?
Für absolute Mountainbike-Anfänger könnte die Streckenführung eine Herausforderung darstellen, da sie solide Grundanforderungen an Fahrtechnik und Kondition stellt. Somit ist sie durchaus auch für einen ersten Alpencross geeignet. Allerdings nur, wenn sie auch über die richtige Vorbereitung, eine angemessene Ausrüstung, Vorkenntnisse im Gebirge, Kenntnisse bei der GPS-Navigation und Erfahrungen mit Mehrtages-Touren verfügen. Dann steht diesem Abenteuer für Alpencross-Einsteiger eigentlich nichts mehr im Wege. Aber für Mountainbike-Anfänger ist diese Alpenüberquerung ungeeignet. Denn die Streckenführung stellt solide Grundanforderungen an die Fahrtechnik und die körperliche Verfassung. Die Notwendigkeit umfangreicher Vorbereitungen und die Auswahl spezifischer Ausrüstung könnte dabei ebenfalls abschreckend auf Anfänger wirken. Auch für diejenigen, die überhaupt keine Trails mögen, gibt es Alternativen. Allerdings muss hierzu eigenständig der original GPX-Track individuell angepasst werden.
Gibt es Nachteile, die man kennen sollte?
Trotz der vielen Vorteile hat die Marvin-Route auch einige Nachteile. Der originale GPX-Track führt teilweise über Streckenabschnitte mit MTB-Verboten, die eine individuelle Anpassung des Tracks erfordern. Zudem lässt die Streckenkonzeption einige interessante Singletrail-Varianten aus und bietet im Vergleich zu anderen Alpencross-Klassikern weniger legendäre Pässe und lange Abschnitte auf Forst- und Asphaltwegen. Das sollte man bei seiner Planung berücksichtigen und den Track individuell anpassen. Gerade in Österreich muss man die Rechtslage zu MTB Verboten kennen.
Darüber hinaus lässt die original Routenführung einige interessante Singletrail-Varianten aus, die auch sehr gut in das Gesamtkonzept Transalp gepasst hätten. Speziell für Trail-Fans ein großer Nachteil. Auch die Erfahrung der legendären Alpencross-Pässe fehlen nahezu gänzlich. Letztendlich verliert die Marvin-Transalp auch durch lange Abschnitte auf Forst- und Asphaltwegen an Gesamtattraktivität. Besonders im Vergleich zu anderen Alpencross-Klassikern. Folglich ist ein individuell angepasstes Roadbook mit zusätzlichen Routenoptionen empfehlenswert. Dann erhalten ambitionierte Alpenüberquerer einige durchaus spannende Fahrtechnik Varianten für die unterschiedlichen Könner-Stufen.

Was ist der Unterschied zu klassischen Alpencross-Routen, wie der Heckmair- oder der Albrecht-Route?
Mit der Marvin-Route musst du nur wenige Kompromisse eingehen. Sie bietet die perfekte Balance zwischen leichten Wanderwegen, einem beeindruckenden Naturerlebnis, Berghütten und vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Sie ist so gestaltet, dass du die Alpen fernab vom Alpencross-Mainstream erleben kannst. Im Vergleich zu den Klassikern wie der Heckmaier-, Joe- oder Albrecht-Route, verzichtet sie auch auf Schiebe- und Tragepassagen klassischer Alpencross-Routen und setzt stattdessen auf die Fahrfreude auf den Bikes. Die Strecke ist so konzipiert, dass sie von erfahrenen Bikern komplett befahrbar ist, was sie zu einer reizvollen Alternative zur Heckmair-Route oder Albrecht-Route macht. Sie bietet zudem faszinierendes, alpines Gelände und ermöglicht eine spannende Alpenüberquerung. Dank ihrer durchgängigen Befahrbarkeit eignet sie sich auch hervorragend für Mountainbike-Abenteurer, die nicht nur die Herausforderung, sondern auch das Fahrerlebnis schätzen. Dadurch hebt sich sie von den Alpencross-Klassikern ab.
Vergleichstabelle der Alpencross-Klassiker
| Transalp | Schwierigkeit (Singletrail-Skala) | Schiebe-/Tragepassagen | Anteil an Singletrails | Landschaftserlebnis | Schwierigkeit Uphill | Anzahl der Etappen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Marvin-Route | leicht (S1) bis mittelschwer (S2) | niedrig | Niedrig | Sehr gut | anspruchsvoll | 7 |
| Heckmair-Route | mittelschwer (S2) bis schwer (S3) | sehr hoch | hoch | Exzellent | Extrem | 6 |
| Albrecht-Route | mittelschwer (S2) | mittel | Mittel | Sehr gut | sehr anspruchsvoll | 7 |
| Joe-Route | mittelschwer (S2) | hoch | hoch | Exzellent | sehr anspruchsvoll | 7 |
Mountainbike Alpencross vom Kochelsee zum Gardasee
Der Traum von Freiheit und das unvergleichliche Gefühl, die Alpen mit dem Mountainbike zu überqueren – das alles bietet die Marvin Route. Sie führt über sieben abwechslungsreiche Etappen vom Kochelsee bis zum Gardasee. Jede Etappe birgt ihre eigenen Herausforderungen und Highlights. Auf dem Weg dorthin durchquerst du nicht nur drei Länder, sondern erlebst auch unbekannte, jedoch spektakuläre Naturhighlights und Trails, wie den Innsbrucker Almenweg und den „Rankipino“-MTB-Trail. Ebenso wie der Rinner Sattel am Jaufenpass, die Durchfahrt durch das Passeiertal und die majestätischen Brenta-Dolomiten sind nur einige der vielen Höhepunkte.
Beispielsweise führt eine der Etappen über den beeindruckenden Gampenpass ins Nonstal, weiter zum Passo del Ballino und durch das malerische Sarca Tal. Die Fahrt über den Rinnersattel und die Rinneralm bietet spektakuläre Aussichten, die jeden Mountainbiker begeistern. Zudem sind die Terme di Comano und das Val di Sole nicht nur landschaftliche Highlights, sondern bieten auch Gelegenheit zur Entspannung nach einer herausfordernden Etappe.
Folglich offenbart jede Etappe neue, spannende Highlights und macht die Tour zu einem unvergesslichen Gesamterlebnis. Hier ist ein Überblick, was dich auf diesem einzigartigen Alpencross erwartet, inkl. Download der GPX-Dateien für jeden einzelnen Touren Tag.

1. Etappe: Von Kochel am See nach Seefeld in Tirol – ca. 57 km – 1.590 hm
Die Tour beginnt am malerischen Kochelsee, wo du dich auf die ersten Kilometer durch das Voralpenland freuen kannst. Sie führt über wunderschönen Walchensee entlang, Wallgau, über das Karwendel in Richtung Mittenwald und Seefeld ins Inntal. Der erste Tag bietet bereits einen Vorgeschmack auf die landschaftliche Schönheit und die Herausforderungen, die dich auf dieser Etappe erwarten. Momente, wie bspw. die Abfahrt ins Inntal, die dir lange in Erinnerung bleiben werden.

Unser GPS-Track hat keinen Anspruch auf Richtig- oder Vollständigkeit. Wege und Trails ändern sich fortlaufend. Bitte beachte unseren Haftungsausschluss. Ist dir ein Fehler aufgefallen? Dann schick uns bitte eine Nachricht
2. Etappe: Von Seefeld in Tirol ins Stubaital (Maria Waldrast) – ca. 47 km – 1.570 hm
Tag 2 führt die Route sportlich über den Innsbrucker Almenweg und der Kreither Alm schön am Hang entlang Richtung Stubaital. Teilweise erfolg der Downhill auf herausfordernden Trails, bspw. die Abfahrt ins Stubaital. Nach Bedarf der Track individuell so angepasst werden, dass man den Trailabschnitt umfährt. Die original Strecke, die wir hier vorstellen, endet jedoch noch vor Maria Waldrast.
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3. Etappe: Vom Stubaital nach Sterzing – ca. 65 km – 2.680 hm
Am dritten Tag erwartet dich die anspruchsvollste Etappe der gesamten Tour. Vom Stubaital aus geht es über das Kloster Maria Waldrast und Steinach nach Serzing, einer charmanten mittelalterlichen Stadt in Südtirol. Besondere Highlights dieser Etappe sind der Trinsersteig, die Sattelberg Alm, die Brenner Grenzkammstraße, welche spektakuläre Panoramen bietet und der Downhill nach Gossensass. Auf dieser konditionell sehr anspruchsvollen Ausdauer ist eine sehr gute Ausdauer gefragt.

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4. Etappe: Von Sterzing nach Meran – ca. 57 km – 1.300 hm
Tag 4 führt dich über den Jaufenpass, ein legendärer Alpenpass, und durch das malerische Passeiertal, bevor es hinunter in die Kurstadt Meran geht. Dieser Abschnitt ist sowohl landschaftlich als auch fahrtechnisch ein Highlight der Tour. Die Abfahrt nach Meran bietet wunderschöne Ausblicke auf die umliegenden Weinberge und Obstgärten.

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5. Etappe: Von Meran ins Nonstal – ca. 52 km – 1.850 hm
Auf der fünften Etappe geht es von Meran weiter durch das Val di Non, bekannt für seine Apfelplantagen, bis nach Cles. Dieser Teil der Route ist weniger technisch, bietet aber mit seinen langgezogenen Anstiegen und schnellen Abfahrten jede Menge Fahrspaß. Die Landschaft wechselt zwischen dichten Wäldern und offenen Feldern.
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6. Etappe (West): Vom Nonstal über Madonna di Campiglio nach Ponte Arche – ca. 72 km – 2.360 hm
Tag 6 steht im Zeichen der Brenta-Dolomiten. Von Cles aus führt die Route an den Fuße dieser majestätischen Berge entlang der Dolomiti Brenta Bike Route bis zum Thermalort Comano. Dieser Abschnitt ist geprägt von der Schönheit der Brenta-Dolomiten, die stets im Blickfeld bleiben. Hier gibt es zwei spannende Variante: die West-Route und oder die östliche, die über das Brenta führt. Der Charme dieser Varianten ist, dass man spontan vor Ort entscheiden kann, welche Streckenführung man befahren möchte. Denn am Etappenziel führen beide Strecken wieder zusammen.

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6. Etappe (Ost): Vom Nonstal über Andalo nach Ponte Arche – ca. 61 km – 1.610 hm
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7. Etappe: Von Ponte Arche nach Riva del Garda – ca. 27 km – 590 hm
Der letzte Tag des Alpencross führt von Comano ab an den Lago di Garda – FINALE! Die Etappe ist erstaunlich kurz gehalten, sodaß man die letzte Etappe gemütlich angehen kann. Und trotzdem wird man Richtung Gardasee rechtzeitig zum Aperitif in Riva eintreffen.
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Empfehlenswerte Unterkünfte
Auf der Marvin Route mit dem Mountainbike über die Alpen finden sich zahlreiche empfehlenswerte Unterkünfte, die von gemütlichen Berggasthöfen bis zu luxuriösen Hotels reichen. Diese bieten nicht nur erholsame Entspannung nach einem langen Tag auf dem Bike, sondern auch die Möglichkeit, regionale Köstlichkeiten zu genießen und die lokale Kultur kennenzulernen. Besonders hervorzuheben sind Unterkünfte in malerischen Orten wie Lana, Meran oder in der Nähe des Gardasees, die für ihre Gastfreundschaft bekannt sind. Nachfolgenden kannst du schnell und einfach die passende Unterkunft für deine Tour finden. Für Buchungen über dieses Widget erhalte ich eine Affiliate-Provision, ohne dass für dich zusätzliche Kosten entstehen.
Ist die Marvin Route auch mit einem E-Bike zu meistern?
Dank der technischen Fortschritte im Bereich der E-Bikes ist sie auch für E-Biker eine spannende Option. Die zusätzliche Unterstützung eröffnet weniger sportlichen Bikern die Möglichkeit, diese schöne Route über die Alpen zu erleben. Dennoch gibt es wie auf jeder MTB-Alpenüberquerung mit einem eBike auch hier einige Dinge, die man beachten sollte. Denn auch hier gibt es Streckenabschnitte, auf denen das schwere e-Mountainbike bergab auf steilen, ruppigen Wegen oder Stufen schwer zu fahren ist. Als ungeübter eBiker besteht hier ein Sturzrisiko. Auch gibt es Uphill-Passagen, auf denen ein e-Bike mit ihrem hohen Gewicht und der Kraftübertragung einen aus dem Sattel zwingen können.
Auch kann die Akku-Laufzeit auf dieser Alpencross-Route zu einem ernsthaften Problem werden. Der Akku wird auf nahezu allen Etappen mindestens einmal geladen werden müssen. Das kann auf diesem AlpenX durchaus zu einer Herausforderungen werden, wie zum Beispiel beim Aufstieg vom Götzner Rodelweg hinauf zum Innsbrucker Almenweg. Nicht nur hier wird man dem Akku-Ladestand besondere Aufmerksamkeit schenken müssen.

Beste Reisezeit
Dank der moderaten Höhenlagen ist die Route bereits ab ca. Mitte Juni bis weit in den Herbst hinein fahrbar. Dies bietet eine flexible Planung, ohne dass du dir um Schneelage und Winterbedingungen Sorgen machen musst. Zur Sicherheit informiert man sich am bei den örtlichen Tourismusverbänden, oder auf der Route liegenden Hütten, wie die Schneelage in der jeweiligen Region ist. Dabei ist der August nicht zwingend der beste Monat für diese Tour. Denn der August ist der Montag, in dem es häufig zu teilweise heftigen Wärmegewittern kommen kann.
Tipps für deine Tour über die Marvin Route
Um optimal vorbereitet zu sein, empfehle ich, dich mit wichtigen Aspekten wie Ernährung während eines Alpencross zu befassen. Unser Artikel „Ernährung auf dem Alpencross“ bietet dir wertvolle Tipps, wie du deine Energie über die gesamte Tour hinweg aufrechterhalten kannst. Zudem ist es wichtig, sich mit möglichen Beschwerden auseinanderzusetzen. In unserem Leitfaden „Mountainbike: Nacken- und Rückenschmerzen – was hilft wirklich?“ findest du nützliche Ratschläge, um Schmerzen vorzubeugen und deine Fahrt angenehmer zu gestalten.
Persönliches Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass die Marvin-Route eine interessante Alternative zu den klassischen Transalp-Routen darstellt. Mit ihrer Kombination aus Naturerlebnis, fahrbaren Trails, fehlenden Schiebe- und Tragepassagen sowie vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke ist sie sicherlich ein unvergessliches Abenteuer. Mit dieser Kombination ist sie sicherlich ein sehr passendes MTB-Abenteuer für jeden durchschnittlichen oder ambitionierten Cross-Country Mountainbiker.
Allerdings ist der Trail-Anteil für meinen Geschmack zu gering. Folglich ist sie für trailorientierte oder erfahrene Biker keine attraktive Option. Erst Recht nicht für fahrtechnisch versierte Enduro-Biker. Auch Fans von Alpencross-Klassikern, wie bspw. den Fimberpass oder die Uina-Schlucht, werden von dieser Route doch eher enttäuscht.
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